Wie entsteht ein Schaumwein?

Beim Gärprozess entsteht neben dem Alkohol auch Kohlensäure. Diese entweicht bei der Weinbereitung von normalen Stillweinen in die Umgebungsluft. Bei der Bereitung von Schaumwein geht es dem Winzer jetzt darum, das Gas im Wein zu binden. Es gibt verschieden Methoden dafür. Einfache Schaumweine, wie Sekt oder Prosecco, werden im verschlossenen Drucktank vergoren. Hochwertige Schaumweine, z.B. alle Champagner, vergären in einem aufwendigen Prozess in der Flasche. So auch unser Spumante von Herrn Ferrari. Diese traditionelle Methode (Flaschengärung), nennt sich méthode champenoise.

Rebsorten für unseren Schaumwein

Ein Ausnahme bildet bei Corte Aleardi, einem Familienbetrieb aus der Valpolicella, der Schaumwein. Herr Ferrari, der Hausälteste, ist Champagner-Liebhaber und benötigt für seinen Spumante Brut, nebst der Corvina, die für die Herstellung des Amarones benutzt wird und in dieser Gegend heimisch ist, die Klimatolerante und sehr bekannte Traube Chardonnay.